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2018 - Artikel in der Zeit

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Am 26.7.2018 erschien in der überregionalen Wochenzeitung "Die Zeit" ein ganzseitiger Artikel über den Zooladen Fridolin und seinen Inhaber.
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Die Antwort auf die oft gestellte Frage, wie ich es in "Die Zeit" geschafft habe, ist leicht zu beantworten: Frau Kunze, die Zeit-Journalistin, kam im Juli in meinen Laden, von dem sie über eine Freundin gehört hatte. Der Laden und meine Person gefielen ihr so gut, dass sie mich zu dem Artikel überredete.

Reaktionen

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6. August 2018 - T., Kunde
Sehr schöner Artikel. Ich bin begeistert, einen so berühmten und sozial-engagierten Kiezianer zu kennen. Respekt!
1. August 2018 - L., Bekannter
vor einigen Tagen ist mir der Beitrag in der "Zeit" über dich und deinen Laden unter die Augen gekommen. Da ich ja selbst auch schon vor Ort war, konnte ich mir die Beschreibungen bildlich vorstellen. Ich finde der Beitrag war erfrischend wenig oberflächlich, sondern hat eher einige spannende Gedanken ausgeführt bzgl. Kundenkontakt und Ladentradition. Es hat mich sehr gefreut, dass die "Zeit" einen Platz für solch einen Artikel hat. Wie kam es denn zu der Zusammenarbeit?
1. August 2018 - R.und V., Freunde
Habs schon dreimal verspeist, V. auch, was sagen die Kunden? / Schreibe genauer, was ich davon halte, cooles Foto auf jeden Fall; dein Textporträt bekommt durch deine Sätze, die den geliebten Denkformeln der schreibenden Menschen einen freundlichen und spürbaren Tritt verpassen, so etwas wie Würde. Da bin ich stolz auf dich, nein: wir sind stolz. Das Ende berührt.
31. Juli 2018 - J., Kunde
Schöner Artikel der es trifft - also weiter so!!
31. Juli 2018 - Y., ehemalige Kundin, lebt heute in England
Hallo Stefan, der artikel ist eine Hyme an Dich und lange ueberfaellig.
30. Juli 2018 - H., Zeitleser aus NRW
Sehr geehrter Herr Wulfhorst,
wir sind uns nie persönlich begegnet, und dennoch fühlte ich mich in den letzten Tagen gedrängt, Ihnen einmal zu schreiben. Als interessierter „Zeit“-Leser wurde ich bei der Lektüre der letzten Ausgabe zum ersten Mal auf Sie aufmerksam und habe großen Respekt vor Ihrer Vita und Ihrem beruflichen Wirken bekommen!
Seither habe ich mir von Zeit zu Zeit die Frage gestellt, was Sie wohl dem christlichen Glauben abgewinnen können und ob Sie eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben. Nach meiner Überzeugung ist der persönliche Glaube an Jesus Christus und seinen stellvertretenden Opfertod am Kreuz und ein Eingeständnis und Bekenntnis der eigenen Schuld heilsnotwendig und Voraussetzung dafür, die Ewigkeit bei Ihm zu verbringen.
Sehr geehrter Herr Wulfhorst, mein Gebet ist es, dass Gott Ihnen und allen in Ihrer Familie noch diesen rettenden Glauben schenken möge und wir uns einmal im Himmel wiedersehen.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und für Ihre sicher sehr herausfordernden Aufgaben die nötige Kraft und Gesundheit.
30. Juli 2018 - C., Kundin
jetzt bist du bundesweit bestens bekannt. Bist du zufrieden mit dem Artikel? Er wird dir sicher einige neue KundInnen bescheren.
30. Juli 2018 - Katja, Inhaberin von namaste
das ist ja ein sehr interessanter und aufschlussreicher, netter Artikel über dich. Die 30 Jahre werde ich vermutlich nicht mehr voll kriegen, da hast du zu viel Vorsprung. Danke dir, hat mich sehr gefreut
30. Juli 2018 - Dr. Matthias Kribben, Finanzberater
Tolle Sache - leider werden das die wenigsten Deiner Kunden lesen...
29. Juli 2018 - U., langjähriger Freund
vielen Dank für die Übersendung des ZEIT-Artikels, von dessen Existenz ich sonst nichts mitbekommen hätte, weil ich die ZEIT nur im Urlaub kaufe - und da habe ich schon Schwierigkeiten die Zeitung innerhalb einer Woche komplett zu lesen. Früher hatte ich die ZEIT mal eine Weile abonniert, aber die verstopfte mir jede Woche den Briefkasten, da habe ich das Abo wieder aufgegeben. Die Sache mit der Sprache der Wellensittiche hört sich interessant an - ich würde mal gerne wissen, was die Spatzenbande, die mir das Fenstbrett zuscheißt, den ganzen Tag zu erzählen hat. Gab es da nicht mal eine Lange Nacht der Vogelstimmen? Wenn ja, muss ich die Sendung noch irgendwo rumliegen haben.
29. Juli 2018 - M, ehemalige Mitarbeiterin
Hallo Stephan, super Artikel, toll.
28. Juli 2018 - H., Boule-Freund von der Nordseeküste
Ich habe mir noch zwei Zeit-Exemplare besorgt und werde unseren Bowling-Freund M. damit überraschen. Ich kann alles, was Du über Tiere schreibst, vollkommen nachempfinden. Mit der Anzahl von Tieren, die wir bisher gepflegt und als Familienmitglieder in unser Leben einbezogen haben, könnten wir eine große zoologische Handlung einrichten : Hunde, Katzen, Pferde, Ziege, Gänse, Enten, Hühner, 17 Hähne, Kaninchen, Fische, aktuell 2 Wellensittiche . Sohn B. hat jetzt Hahn und Hühner einer speziellen Rasse. Der Apfel fällt nicht weit ..
28. Juli 2018 - C., ehemaliger Kunde
hat mir gut gefallen der Artikel - als "Halbwissender" hätte ich zwar noch 2 oder 3 Punkte untergebracht (Hörspiele, Verkauf von Lebendfutter - zumindest in der Vergangenheit). Ich habe Dich auf jeden Fall wieder erkannt - nicht nur auf dem Bild.
27. Juli 2018 - S., ehemalige Mitarbeiterin
Danke schön!
27. Juli 2018 - B., Nachbarin und Kundin
das ist ja ein liebevoller Artikel über dich und deinen Laden. Und dann in der Zeit, nicht schlecht.
27. Juli 2018 - J., langjähriger Kunde
Na welch' eine Freude, als ich heute morgen auf einer nordöstlich von Berlin gelegenen Insel (Einzelheiten nur mündlich!) Deine iMehl geöffnet und vor allem den Anhang verschlungen hatte (inzwischen mehrmals). Ein absolut gelungener Artikel, mit dem Anne Kunze ihrer (teilweise zu Recht) gescholtenen Journalistenzunft die vollste Ehre erweist. Es ist ja strenggenommen kein Artikel, sondern vielmehr eine Reportage,
mehr lesen deren maßgeblichster deutscher Begründer für mich Egon Erwin Kisch ist, der sicherlich stolz darauf gewesen wäre, so kompetenten Nachwuchs wie Anne Kunze zu haben. Gut, ich könnte mir auch vorstellen, daß der fiktiv einen Deiner Wellensittiche über Dich und Dein berufliches Werk interviewt hätte. In einer seiner zahlreichen Mexiko-Reportagen hat er doch tatsächlich, also fiktiv, eine Pyramide interviewt Das alles geht mir schon den ganzen Tag durch den Kopf, nachdem ich bereits mehrmals die Reportage gelesen hatte - und jedesmal ist mir Neues aufgefallen. Vor allem, weil sie sich hundertprozentig mit den Eindrücken deckt, die ich von den bislang noch relativ wenigen Besuchen in Deinem "Kleintier-Etablissment" gewinnen durfte. Und sowas finde ich mehr als beachtenswert, weil wir ja hier von subjektivsten Betrachtungsweisen reden. Zum Beispiel Literaturverfilmungen: Nach meiner eigenen Erfahrung und auch Erfahrungen von Freunden und Bekannten, ist es meistens so, daß je nachdem was man als erstes gelesen oder gesehen hat, einem "besser" vorkommt. Ich selbst habe nur ein einziges Mal bei mir erlebt, daß ein von mir gelesenes Buch dem darauf folgenden Film gewissermaßen 1:1 entsprochen hat. Das waren die Bilder und Einstellungen, die mir beim erstmaligen Lesen durch den Kopf gingen. Zwar mehr gesichtslos, also Schauspieler direkt habe ich nicht damit in Verbindung gebracht, aber die Art der schauspielerischen Umsetzung, ebenso des Drehbuchs usw. durchaus. Die Rede ist von "Fear and Loathing in Las Vegas" (deutscher Titel: Angst und Schrecken in Las Vegas) von Hunter S. Thompson. In der Verfilmung spielt ein einzigartiger Johnny Depp die Hauptrolle ... Und diesen 1:1-Eindruck, der sich wirklich höchst, höchst selten einstellt, hatte ich auch bei mehrmaliger Lektüre der Reportage. Ich finde es jedenfalls eine ganz, ganz feine Angelegenheit, daß Dein berufliches Schaffen (inkl. der ganzen "Nebentätigkeiten") derart kompetent und aufschlußreich journalistisch aufbereitet wurde und somit auch den ihm gebührenden Respekt verdient erhält. Interlektuell (wir reden ja von der ZEIT) geht sowas locker als Laudatio durch
27. Juli 2018 - C., ehemalige Mitarbeiterin
Na na! Was seh ich denn da? Die Hand in der Hosentasche? Gehört sich das ? :D Ganz nett geschrieben. Stimmt das? Werdet ihr jetzt auch schon von Spekulanten bedroht?
27. Juli 2018 - Frau K., liebe Kundin seit Jahren
gestern kaufte ich die Zeit und las genussvoll den Artikel, heute nochmal. Vieles kannte ich; das macht aber nichts, im Gegenteil. Das ganze Portrait ist so erfreulich, richtig aufbauend, wirkte total positiv auf meine Stimmung. Natürlich steckt noch mehr dahinter, aber das wissen Sie sowieso. Ich danke Ihnen, dass Sie mich auf diesen literarisch-menschlich-kulinarischen Text aufmerksam gemacht haben. Das Foto von Ihnen ist sehr typisch, so sehe ich Sie immer, wenn ich in Ihren Laden komme: Aufmerksam freundlich und auch immer etwas tiefgründig.
27. Juli 2018 - P., Urlaubsfreund
ich werde mir den Artikel heute Abend zu Gemüte führen - `bin gespannt, was für Weisheiten Du den Menschen durch die "ZEIT" in Zeiten von politisch-desaströsem Chaos, zukommen lässt.
27. Juli 2018 - U., Freund aus Redmond, USA
Danke für den Zeitartikel, der ja ohne Abo nicht online zugänglich war. War so schlimm nicht, hätte aber auch besser sein können. Vielleicht etwas lieblos? Ist die gute Frau abkommandiert worden, einen Artikel abzuliefern, auf den sie selbst gar keinen Bock hatte? Steckt man nicht drin. Aber immerhin: muss man ja auch erst mal schaffen, so in die Zeitung zu kommen.
27. Juli 2018 - Frau G., langjährige Kundin
Super Artikel---weitermachen---
26. Juli 2018 - W., Kunde und Freund
Is ja irre ! Hoffendlich werden gute Kunden und keine stressigen Idioten dadurch angelockt ..
26. Juli 2018 - S., guter Freund
schöner und ehrlicher Artikel. Es freut mich sehr, dass sie Dich ausgesucht haben.
26. Juli 2018 - J., eine Brieffreundin seit vierzig Jahren
Habe den artikel gerade im zug gelesen, ein toller differenzierter artikel! Ich wünsche dir zulauf, bin gespannt. Tolle lebensleistung mit herzblut und viel idealismus!

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